Die Europäische Kommission hat entschieden, dass Apple Maps und Apple Ads nicht unter die strengen Regeln des Digital Markets Act fallen, da sie nicht genügend Nutzer erreichen.
- Die EU-Kommission hat eine Untersuchung abgeschlossen und entschieden, dass Apple Maps und Apple Ads nicht als „Gatekeeper“ eingestuft werden.
- Als Grund gab die Kommission an, dass die Dienste keine wichtige Zugangsschwelle für Unternehmen darstellen, um Endnutzer zu erreichen.
- Apple begrüßte die Entscheidung und verwies auf den signifikanten Wettbewerb, dem die Dienste in Europa ausgesetzt seien.
- Die Entscheidung bedeutet, dass Apple für diese Dienste keine zusätzlichen Auflagen des Digital Markets Act (DMA) einhalten und keine potenziellen Strafen befürchten muss.
- Im Gegensatz dazu wurde Google Maps bereits 2023 als Gatekeeper-Dienst eingestuft.
- Die Einstufung als Gatekeeper erfordert laut EU-Gesetzgebung über 45 Millionen monatliche aktive Nutzer in der EU und eine Marktkapitalisierung des Unternehmens von mindestens 75 Milliarden Euro.
- Apple veröffentlicht keine Nutzerzahlen für Apple Maps, daher ist der genaue Abstand zu dieser Schwelle unbekannt.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

