9to5Mac erklärt, wie Apple Face ID beim iPhone 18 Pro unter das Display verlegt hat: mit größeren Pixelabständen, höherer Helligkeit und einem IR-Passfilter.
- Apple verfolgt laut 9to5Mac weiter das Ziel eines iPhones aus einer einzigen Glasfläche, in der alle Sensoren unter dem Display liegen
- Face ID benötigt Infrarotlicht, das nicht durch Displaypixel dringen kann; deshalb mussten Lücken zwischen den Pixeln geschaffen werden
- Apple bestätigte, dass die Pixeldichte über dem Modul halbiert ist; die Helligkeit dieser Pixel wird zum Ausgleich erhöht
- Ein IR-Passfilter soll sichtbares Licht an den Lücken blockieren und die Komponenten zusätzlich verbergen
- iFixit machte das Pixelmuster per Mikroskop sichtbar; im Alltag ist die TrueDepth-Kamera laut Autor praktisch nicht zu erkennen
- Durch den kleineren Dynamic Island passen nun drei statt zwei Live Activities; die Frontkamera soll künftig ebenfalls unter das Display wandern
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

