Ein Bericht von 404 Media enthüllt, dass das FBI in einem Gerichtsverfahren gelöschte Signal-Nachrichten aus dem internen Benachrichtigungsspeicher eines iPhones extrahieren konnte.
- Das FBI konnte laut Zeugenaussage in einem Terrorismus-Verfahren Inhalte eingehender Signal-Nachrichten von einem iPhone wiederherstellen, obwohl die App vom Gerät entfernt worden war.
- Die Daten wurden aus Apples internem Benachrichtigungsspeicher extrahiert, in dem Vorschautext von Nachrichten gespeichert wird, wenn die entsprechende Signal-Einstellung deaktiviert ist.
- Es wurden nur eingehende Nachrichten erfasst, keine ausgehenden.
- Der genaue technische Weg der Datenbeschaffung ist unklar; mögliche Methoden sind die Ausnutzung von iOS-Schwachstellen oder der Zugriff über ein Geräte-Backup.
- Apple hat kürzlich in iOS 26.4 geändert, wie Push-Benachrichtigungstokens validiert werden, was zeitlich auffällig ist, aber kein direkter Zusammenhang mit dem Fall hergestellt werden kann.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

