Fords Vize-Präsident Alan Clarke erläutert im Interview mit GreenCars, warum der Autobauer für seine neuen Elektrofahrzeuge auf der UEV-Plattform auf Apple Maps statt Google Maps setzt. Ausschlaggebend waren demnach enge Zusammenarbeit mit dem Apple-Team, die verbesserte Kartenqualität und die für E-Autos optimierten Funktionen.
- Ford integriert Apple Maps nativ in seine Fahrzeugsoftware, nicht über CarPlay Ultra.
- Der E-Pickup Fathom unterstützt zusätzlich standardmäßig CarPlay und Android Auto.
- Gründe für Apple: bessere Reichweitenberechnung, Ladeplanung und Batterie-Vorkonditionierung.
- Clarke lobt die flexible Zusammenarbeit mit dem Apple-Maps-Team für die beste Kundenerfahrung.
- Die Entscheidung fiel nach Evaluierung von Apple, Google und weiteren Anbietern.
- Apple Maps biete laut Clarke präzise Daten zu Höhenprofil, Wetter und Ladestationen.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

