FTC-Vorsitzender Andrew Ferguson hat Tim Cook angeschrieben und Apple aufgefordert, die Kuratierungsrichtlinien von Apple News zu überprüfen, nachdem Vorwürfe der Benachteiligung konservativer Medien laut wurden.
- FTC-Vorsitzender Andrew Ferguson hat in einem Brief an Apple-CEO Tim Cook Bedenken geäußert, dass Apple News systematisch linksgerichtete Nachrichten fördere und konservative Publikationen unterdrücke.
- Der Brief bezieht sich auf eine Studie der konservativen Watchdog-Gruppe Media Research Center (MRC), die behauptet, dass Apple News in seinen „Morning Editions“ im Januar 2026 keine rechtsgerichteten Medien in den Top-20-Artikeln platziert habe.
- Ferguson weist darauf hin, dass solche Praktiken gegen den FTC Act verstoßen könnten, wenn sie nicht mit den Nutzungsbedingungen übereinstimmen, den vernünftigen Erwartungen der Verbraucher widersprechen oder diesen einen erheblichen Schaden zufügen.
- Er fordert Apple auf, eine umfassende Überprüfung der Nutzungsbedingungen und der Kuratierungspraxis von Apple News durchzuführen und gegebenenfalls Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.
- Apple hat bisher öffentlich nicht auf den Brief oder die zugrundeliegenden Studien reagiert.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

