Gericht belebt Klage gegen Apples Reparaturpolitik wieder

Gericht belebt Klage gegen Apples Reparaturpolitik wieder

Ein kalifornisches Berufungsgericht hat eine 2022 eingereichte Klage gegen Apples Reparaturpraktiken wieder aufgenommen. Die Kläger werfen Apple vor, Kunden von unabhängigen Reparaturdiensten abgehalten und die Kosten für Reparaturen in die Höhe getrieben zu haben.

  • Das Berufungsgericht der Sixth Appellate District hat die Entscheidung einer Vorinstanz aufgehoben, die die Klage abgewiesen hatte.
  • Die Kläger Jesse Granato und Janice Zarad wurden 2021 von einem Apple-Mitarbeiter gewarnt, dass Fremdreparaturen die Garantie gefährden würden.
  • Die Klage wirft Apple vor, Ersatzteile, Handbücher und Software zurückzuhalten sowie Garantien an autorisierte Werkstätten zu koppeln.
  • Die Richter sehen eine erhebliche Schädigung der Verbraucher durch überhöhte Reparaturpreise oder den Anreiz zum Neukauf.
  • Der Vorwurf einer Verletzung des kalifornischen Right-to-Repair-Gesetzes von 2024 wurde abgewiesen, da es erst nach Klageeinreichung erlassen wurde.
  • Der Fall wurde an ein Untergericht zurückverwiesen, wo er erneut verhandelt wird.

Quelle: AppleInsider

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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