Gericht erlaubt Apple vorläufig App Tracking Transparency in Frankreich

Gericht erlaubt Apple vorläufig App Tracking Transparency in Frankreich

Ein Pariser Gericht hat entschieden, die Datenschutzfunktion nicht auszusetzen. Apple hatte zuvor eine hohe Geldstrafe erhalten und ein Ende des Features in der EU befürchtet.

  • Ein Pariser Richter hat entschieden, die App Tracking Transparency (ATT) von Apple in Frankreich nicht vorläufig auszusetzen.
  • Apple begrüßte die Entscheidung und bekräftigte sein Engagement für starken Nutzerdatenschutz.
  • Im Jahr 2025 hatte die französische Wettbewerbsbehörde Apple eine Geldstrafe von 150 Millionen Euro auferlegt, da ATT als Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung gewertet wurde.
  • Die Funktion, die seit iOS 14.5 verpflichtend ist, erfordert die Zustimmung der Nutzer, bevor Apps deren Aktivität über andere Apps und Websites hinweg verfolgen dürfen.
  • Apple hatte zuvor gewarnt, dass regulatorischer Druck in mehreren EU-Ländern, darunter auch Deutschland, Italien und Polen, sowie von der EU-Kommission zur Einstellung von ATT in der EU führen könnte.
  • Die aktuelle Gerichtsentscheidung bedeutet, dass die Funktion in Frankreich vorerst weiter angeboten werden kann.

Quelle: MacRumors

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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