Ein US-Berufungsgericht hat Apples Antrag auf eine erneute Verhandlung im Rechtsstreit um App Store-Gebühren abgelehnt. Der Status quo bleibt bestehen.
- Ein US-Berufungsgericht hat Apples Antrag auf eine Neuverhandlung im langjährigen Rechtsstreit mit Epic Games um App Store-Gebühren abgelehnt.
- Damit bleibt die aktuelle Situation unverändert: Apple muss externe Zahlungslinks zulassen, darf aber eine noch zu vereinbarende Gebühr auf solche Transaktionen erheben.
- Der Konflikt begann 2020, als Epic Games versuchte, die 30%ige Apple-Gebühr zu umgehen, und Fortnite aus dem App Store entfernt wurde.
- Seit einer einstweiligen Verfügung von 2021 darf Apple Entwickler nicht daran hindern, Nutzer auf externe, günstigere Zahlungsmethoden hinzuweisen.
- Apple führte im Januar 2024 externe Links ein, verlangte aber zunächst eine umstrittene Kommission von 27%.
- Nach einem Urteil im April 2025, das Apple einen Verstoß gegen die Verfügung attestierte, musste das Unternehmen seine Praktiken ändern und durfte vorübergehend keine Gebühren mehr erheben.
- Im Dezember 2025 entschied das Berufungsgericht jedoch, dass Apple eine Gebühr verlangen darf, sofern diese niedriger als 27% ist und mit Epic vereinbart wird.
- Epic-CEO Tim Sweeney argumentiert weiterhin gegen prozentuale Gebühren und schlägt stattdessen Pauschalgebühren pro App-Update vor.
- Fortnite ist inzwischen wieder im US-App Store verfügbar, die endgültige Lösung des Konflikts lässt jedoch weiter auf sich warten.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

