Ein kalifornisches Gericht hat Teile einer Sammelklage abgewiesen, die Apple vorwarf, Nutzerdaten ohne Einwilligung zu sammeln. Die Klage basierte auf Erkenntnissen eines Sicherheitsforschers.
- Ein kalifornisches Bundesgericht hat Apples Antrag auf teilweise Abweisung einer Datenschutz-Sammelklage stattgegeben.
- Die Klage beruhte auf Untersuchungen des Sicherheitsforschers Tommy Mysk von vor über drei Jahren, der Datenübertragungen der Apps App Store, Apple Music, Apple TV, Books und Stocks analysierte.
- Mysk hatte festgestellt, dass detaillierte Nutzungsdaten – wie App-Suchen, angesehene Artikel oder beobachtete Aktien – unabhängig von der Einwilligung des Nutzers beim Setup gesendet wurden.
- Richter Edward J. Davila wies die Vorwürfe unter anderem nach dem kalifornischen „Invasion of Privacy Act“ zurück, da die Analytics-Daten nicht klar als „vertraulich“ oder „Kommunikation“ im gesetzlichen Sinne eingestuft werden konnten.
- Den Klägern wurde eine letzte Chance eingeräumt, ihre Klageschrift zu überarbeiten, der Richter äußerte jedoch Zweifel am Erfolg.
- Weitere Vorwürfe nach Gesetzen in Illinois, New Jersey und New York sind von der Entscheidung nicht betroffen und bleiben bestehen.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

