Im Kartellrechtsstreit zwischen xAI, Apple und OpenAI wirft OpenAI dem Unternehmen von Elon Musk vor, Beweise systematisch zu löschen. Das Gericht hat weitere umfangreiche Dokumentenanfragen von xAI abgelehnt.
- OpenAI beschuldigt xAI in einer Gerichtsanhörung, Mitarbeiter angewiesen zu haben, interne Kommunikation über Tools mit automatischer Löschfunktion abzuwickeln.
- Laut OpenAI hat xAI bisher keine relevanten internen Dokumente, E-Mails oder Chat-Nachrichten im Rahmen des „Discovery“-Verfahrens vorgelegt.
- Das zuständige US-Gericht hat einen Antrag von xAI abgelehnt, den ehemaligen OpenAI-Forscher Jan Leike zur Herausgabe von Dokumenten zu verpflichten.
- Das Gericht begründete die Ablehnung damit, dass Leikes Dokumente nicht relevant oder verhältnismäßig für den Fall seien, da er nicht an der Apple-AI-Implementierung beteiligt war.
- Dies ist bereits die dritte größere Dokumentenanfrage von xAI, die von Gerichten als unverhältnismäßige „Fishing Expedition“ zurückgewiesen wurde.
- Der Kern des Rechtsstreits ist die von xAI erhobene Klage, Apple und OpenAI hätten wettbewerbswidrig zusammengearbeitet, um Konkurrenz im App Store zu verhindern.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

