Ein Bericht von TechCrunch und Sicherheitsforschern enthüllt eine mehrjährige Kampagne, bei der gefälschte Apple-Seiten zur Kompromittierung von iCloud-Backups genutzt wurden.
- Eine Hack-for-Hire-Gruppe namens BITTER APT hat laut gemeinsamen Berichten von Access Now, Lookout und SMEX jahrelang Journalisten, Aktivisten und Regierungsbeamte im Nahen Osten und Nordafrika angegriffen.
- Die Angreifer nutzten laut TechCrunch weniger ausgefeilte Phishing-Methoden und versuchten, Opfer auf gefälschte Apple-Login-Seiten zu locken, um an Apple-ID-Daten zu gelangen.
- Ziel war der Zugriff auf iCloud-Backups, was den Hackern effektiv den vollständigen Inhalt der iPhones der Opfer gegeben hätte.
- Die Kampagne umfasste fast 1.500 gefälschte Webadressen, darunter Domains, die Apple-Dienste wie iCloud, FaceTime und den Apple-ID-Login imitierten.
- Die Berichte deuten auf einen wachsenden Trend hin, bei dem staatliche Stellen Hacking-Operationen an private Hack-for-Hire-Firmen auslagern, um „plausible Abstreitbarkeit“ zu erhalten und Kosten zu sparen.
- Neben Apple wurden auch Nutzer von Diensten wie Google, Microsoft, Signal, WhatsApp und Yahoo mit verschiedenen Techniken ins Visier genommen.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

