Die Polizei in Hongkong registriert seit dem Verkaufsstart des iPhone 18 Pro über 1.500 verdächtige Kreditkartenzahlungen und bittet Apple um Prüfung der Transaktionsprozesse.
- Die verdächtigen Transaktionen summieren sich laut Polizei auf über 3,82 Mio. US-Dollar
- Alle betroffenen Zahlungen wurden laut den Behörden storniert
- Polizeichef Joe Chow Yat-ming zufolge fehlten bei den Käufen Einmalpasswörter und App-Verifizierung
- Die Täter nutzten demnach VPNs sowie falsche oder unvollständige Lieferadressen
- Nach einer Apple-Rückfrage per E-Mail gaben die Betrüger öffentliche Orte als Lieferziel an
- Die Polizei rechnet mit weiteren Fällen, da das iPhone Duo im Oktober startet
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

