iMessage könnte durch technische Architektur vor staatlichen Sperren geschützt sein

iMessage könnte durch technische Architektur vor staatlichen Sperren geschützt sein

Ein Bericht von 9to5Mac spekuliert, dass iMessage aufgrund seiner Verknüpfung mit dem Apple Push Notification Service für Regierungen schwer zu blockieren sein könnte.

  • Hintergrund ist das Verbot von FaceTime in Russland, während iMessage weiterhin verfügbar bleibt.
  • Eine mögliche Erklärung ist, dass iMessage denselben Endpunkt wie der Apple Push Notification Service (APNs) nutzt.
  • Eine Sperre von iMessage könnte daher alle Push-Benachrichtigungen auf iOS-Geräten im gesamten Land lahmlegen.
  • Ursprünglich soll dieses Design dazu gedient haben, um zu verhindern, dass Mobilfunkanbieter iMessage blockieren, um SMS-Einnahmen zu schützen.
  • Es bleibt spekulativ, ob dies ein unbeabsichtigter Nebeneffekt oder eine bewusste Entscheidung von Apple ist.
  • Alternative Sperrmethoden, wie das Blockieren von Apple Identity Services, wären für eine Regierung komplexer umzusetzen.

Quelle: 9to5Mac

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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