Laut einem Reuters-Bericht lehnen Apple und andere Tech-Konzerne neue indische Sicherheitsvorschriften ab, die die Herausgabe von Betriebssystem-Quellcode verlangen.
- Indien hat einen Entwurf mit 83 Sicherheitsstandards vorgelegt, der unter anderem die Offenlegung von Betriebssystem-Quellcode für staatliche Prüfungen vorsieht.
- Apple, Google, Samsung, Xiaomi und der Industrieverband MAIT lehnen die Forderung ab, da es dafür keinen globalen Präzedenzfall gibt und proprietäre Details preisgegeben würden.
- Weitere vorgeschlagene Maßnahmen sind die Benachrichtigung der Regierung bei großen Updates, das Führen von Sicherheitsaudit-Protokollen für 12 Monate und regelmäßige Erinnerungen an Nutzer zur Überprüfung von App-Berechtigungen.
- Die Tech-Unternehmen argumentieren, dass eine Quellcode-Prüfung aufgrund von Geheimhaltungs- und Datenschutzanforderungen nicht möglich sei.
- Apple hat in der Vergangenheit ähnliche Forderungen nach Hintertüren in der Verschlüsselung stets abgelehnt und würde laut Bericht auch hier nur minimal kooperieren.
- Dies ist der jüngste Vorstoß Indiens, nachdem die Regierung zuvor bereits versuchte, die Vorinstallation staatlicher Apps wie „Sanchar Saathi“ durchzusetzen, davon aber wieder abrückte.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

