Laut Reuters erwägt die indische Regierung eine neue Subventionsrunde, um die Smartphone-Fertigung anzukurbeln und mehr iPhone-Produktion aus China zu verlagern.
- Die indische Regierung arbeitet an einer neuen Version ihres produktionsgebundenen Anreizprogramms (PLI), das im März 2026 ausläuft.
- Die neuen Anreize könnten stärker an Exportleistungen gekoppelt werden, um Indien als globalen Produktionsstandort zu fördern.
- Das vorherige Programm im Wert von etwa 21 Milliarden US-Dollar hat bereits zu einem starken Wachstum der Smartphone-Fertigung im Land geführt.
- Apple hat die iPhone-Produktion in Indien seit 2017 massiv ausgebaut; 2025 wurden schätzungsweise 55 Millionen iPhones dort montiert, etwa ein Viertel der globalen Produktion.
- Hauptauftragsfertiger wie Foxconn, Tata Electronics und Pegatron stellen in Bundesstaaten wie Tamil Nadu und Karnataka mehrere iPhone-Modelle her.
- Ein Großteil der in Indien produzierten iPhones wird exportiert, vor allem in die USA. Apple strebt an, dass bis Ende 2026 die meisten in den USA verkauften iPhones aus Indien stammen.
- Trotz des raschen Wachstums bleibt China mit seinem umfassenden Ökosystem der dominierende Produktionsstandort für Apple; die Montage in Indien ist derzeit noch etwa 5-10% teurer.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

