Die indische Wettbewerbskommission (CCI) verteidigt in einer Gerichtseinreichung ihr Vorgehen, Strafen gegen Apple auf Basis des globalen Umsatzes zu berechnen.
- Die indische Wettbewerbsbehörde CCI wehrt sich vor Gericht gegen Apples Versuche, die Berechnungsgrundlage für eine mögliche Strafe von bis zu 38 Milliarden US-Dollar zu beschränken.
- Apple argumentiert, dass ein indisches Gesetz aus dem Jahr 2024, das Strafen auf den globalen Umsatz stützt, zu unverhältnismäßigen Strafen für rein nationale Vorgänge führe.
- Die CCI hält in einer Einreichung vom 15. Dezember 2025 dagegen und erklärt, diese Methode entspreche internationaler Praxis und sei notwendig, um eine abschreckende Wirkung bei großen multinationalen Konzernen zu erzielen.
- Apple wirft der Behörde zudem vor, das neue Gesetz rückwirkend anzuwenden, was die CCI ebenfalls bestreitet.
- Der seit 2021 laufende Kartellfall dreht sich um Vorwürfe des Missbrauchs von Marktmacht im App Store.
- Am 27. Januar 2026 wird das Delhi High Court über die Streitfrage der Strafberechnung verhandeln.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

