Die Competition Commission of India droht, das Verfahren wegen mutmaßlich wettbewerbswidrigen Verhaltens im App Store auch ohne Apples Stellungnahme fortzusetzen.
- Die indische Wettbewerbsbehörde CCI hat Apple eine letzte Warnung ausgesprochen, nachdem das Unternehmen über ein Jahr lang wiederholt Fristverlängerungen für seine Stellungnahme beantragt haben soll.
- Die Untersuchung geht auf eine Beschwerde von Match und mehreren indischen Start-ups aus dem Jahr 2022 zurück. 2024 kamen die Ermittler zum Schluss, Apple habe seine marktbeherrschende Stellung im iOS-App-Markt missbraucht.
- Apple fürchtet laut Reuters Berichten eine Geldstrafe von bis zu 38 Milliarden US-Dollar, sollte die Behörde den globalen Umsatz des Konzerns als Berechnungsgrundlage heranziehen.
- Das Unternehmen hat die Vorwürfe bestritten und die Berechnungsmethode für mögliche Strafen vor einem indischen Gericht angefochten. Die Verhandlung dazu ist für den 27. Januar angesetzt.
- Die CCI kritisierte in einer vertraullichen Anordnung vom 31. Dezember, die wiederholten Verzögerungen untergrüben die Verfahrensordnung und verhinderten einen rechtzeitigen Abschluss.
- Die Behörde droht nun damit, das Kartellverfahren im Falle einer erneuten Nichtreaktion von Apple nächste Woche einseitig fortzusetzen.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

