Ab iOS 27.2 dürfen Entwickler in der EU eine alternative ATT-Abfrage nutzen. In Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Rumänien ist sie sogar Pflicht.
- Die alternative ATT-Abfrage hat ein geändertes Format und bietet einen Text-Button namens „Additional Information“ für Zusatzinfos.
- Damit können Entwickler erklären, wie sie Nutzerdaten für Werbung mit Daten anderer Anbieter verknüpfen oder an Datenhändler weitergeben.
- In Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Rumänien ist laut Apple nur die alternative Version der Abfrage verfügbar.
- EU-Entwickler dürfen Nutzer ein Jahr nach ihrer früheren ATT-Entscheidung erneut um Erlaubnis bitten.
- Hintergrund ist eine jahrelange Kartelluntersuchung des deutschen Bundeskartellamts, die Apple mit acht Änderungen am ATT-Rahmen beendet hat.
- Apple bestreitet die Vorwürfe einer Benachteiligung von Drittanbieter-Apps und verweist auf seine strengen Datenschutzprinzipien.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

