Ein mit Fentanyl kontaminiertes iPad könnte im Zivilprozess um Tyler Skaggs‘ Tod den Weg für Strafschadensersatz in Höhe von Hunderten Millionen Dollar ebnen
- Ein iPad von Tyler Skaggs ist zum zentralen Beweisstück im Zivilprozess um seinen Tod 2019 geworden
- Die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA hat das Tablet nicht an die Familie zurückgegeben, da es mit Fentanyl kontaminiert sei
- Unter kalifornischem Recht ermöglicht nur eine „Survival Action“ mit Eigentumsschaden Strafschadensersatz
- Die Anwälte der Familie argumentieren, die Kontamination habe den iPad zerstört und damit den Eigentumsschaden verursacht
- Die Angels bestreiten dies und verweisen darauf, dass das Gerät funktionsfähig bleibe
- Ein Präzedenzfall aus dem O.J. Simpson-Verfahren zeigt, dass selbst geringer Eigentumsschaden zu hohen Strafzahlungen führen kann
- Das Gericht hat den Anspruch auf Strafschadensersatz bereits für zulässig erklärt
- Die Familie fordert potenziell 400 Millionen Dollar Strafschadensersatz
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

