Rettungskräfte bestätigen, dass die Notfall-Satellitenfunktion des iPhones entscheidend zur Rettung einer eingeschneiten Gruppe beitrug.
- Eine Lawine traf am 18. Februar eine geführte Skigruppe in Nevada County, Kalifornien, nahe dem Lake Tahoe und schnitt sechs Personen von der Außenwelt ab.
- Die Gruppe hatte keinen Mobilfunkempfang im abgelegenen Gelände und nutzte die Emergency-SOS-via-Satellite-Funktion eines iPhones sowie ein separates Notsignalgerät.
- Laut dem Strafverfolgungschef der Behörde, Don O’Keefe, konnte über das iPhone etwa vier Stunden lang ein Zwei-Wege-Kontakt zu den Rettungskräften aufrechterhalten werden.
- Die übermittelten Informationen, wie der genaue Standort, halfen bei der Koordination der Rettungsaktion mit dem Sheriff-Büro des Nevada County.
- Die Funktion wurde mit dem iPhone 14 im Jahr 2022 eingeführt und erfordert eine freie Sicht zum Himmel, um eine Verbindung zu einem Satelliten herzustellen.
- Apple bietet den Dienst in den USA für die ersten zwei Jahre nach Aktivierung kostenlos an, hat aber noch keine Langzeitpreise für andere Regionen bekannt gegeben.
- Rettungskräfte betonten, dass das iPhone-Feature eine direkte Rolle spielte, aber nicht allein für die Rettung verantwortlich war.
- Die Bestätigung durch offizielle Stellen unterstreicht die Funktion des Systems als Notfallvorsorge in Gebieten ohne Mobilfunkabdeckung.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

