Eine Analyse von JPMorgan prognostiziert für Apple ein Umsatzplus, getrieben vom iPhone 17 und starken China-Verkäufen, während steigende Komponentenkosten die Margen belasten.
- Eine Analyse der JPMorgan Bank deutet auf ein weiteres sehr starkes Quartal für Apple hin, mit einem erwarteten Umsatz von etwa 112,7 Milliarden US-Dollar für das März-Quartal 2026.
- Der erwartete Umsatz liegt damit über den allgemeinen Markterwartungen, wobei die iPhone-17-Verkäufe den größten positiven Beitrag leisten sollen.
- Auch die Mac-Verkäufe sollen dank kürzlicher Produktupdates und stabiler Nachfrage nach Neuanschaffungen zum Wachstum beitragen.
- In China stiegen die iPhone-Verkäufe im ersten Quartal 2026 laut Bericht um 20 % im Jahresvergleich, womit Apple lokale Rivalen wie Huawei und Xiaomi übertraf.
- Die starke Nachfrage nach der iPhone-17-Serie, gepaart mit Werbeaktionen und staatlichen Subventionen, trieb das Wachstum in der Region an.
- Das Hauptaugenmerk der Investoren liegt nun auf den Gewinnmargen, da steigende Speicherkosten (NAND und DRAM) den Druck auf die Komponentenkosten erhöhen.
- Apple soll die Preise für iPhones voraussichtlich moderat im mittleren einstelligen Bereich (etwa 50 US-Dollar im Durchschnitt) anheben, um die Margen zu schützen.
- Die Führungsübergabe an den neuen CEO John Ternus im Laufe des Jahres 2026 wird voraussichtlich ebenfalls Thema im Quartalsgespräch sein, wobei von strategischer Kontinuität ausgegangen wird.
- Apple wird seine Ergebnisse für das zweite Geschäftsquartal am 30. April 2026 veröffentlichen.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

