Eine neue Klage der Organisation FIRE behauptet, Bundesbeamte hätten Apple, Meta und Google unter Druck gesetzt, Apps und Gruppen zur Dokumentation von ICE-Aktivitäten zu unterdrücken.
- Die Foundation for Individual Rights and Expression (FIRE) reicht Klage gegen Generalstaatsanwältin Pam Bondi und Heimatschutzministerin Kristi Noem ein.
- Die Klage wirft den Behörden vor, Apple, Google und Meta zur Zensur von Apps und Social-Media-Gruppen gedrängt zu haben, die ICE-Aktivitäten überwachen.
- Betroffen sind Apps wie „Eyes Up“ und Facebook-Gruppen, die Videos und Informationen über Einsätze der Einwanderungsbehörde sammeln und teilen.
- Apple entfernte die Apps nach Aufforderung durch Behörden und verwies auf von Strafverfolgungsbehörden gemeldete Sicherheitsrisiken.
- FIRE argumentiert, das Vorgehen verletze den Ersten Verfassungszusatz (Meinungsfreiheit) und fordert eine einstweilige Verfügung.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

