AppleInsider berichtet über eine Zunahme von Betrugs-Apps im App Store und kritisiert, dass Apple trotz steigender Einnahmen nicht genug für die Sicherheit der Nutzer tut.
- Laut einem Bericht von AppleInsider nimmt die Anzahl und Schwere von Betrugs-Apps im App Store zu, darunter Freecash (verkaufte Nutzerdaten) und eine gefälschte Krypto-Wallet (verursachte Schäden von ca. 9,5 Mio. USD).
- Apple verdiente dem Bericht zufolge durch die 15-30% Kommission an der Krypto-Betrugs-App zwischen 1,425 und 2,85 Millionen US-Dollar.
- Die Autoren kritisieren, dass Apples App-Review-Prozess offenbar Lücken aufweist, etwa bei der Prüfung von App-Namen (z.B. Imitate bekannter Marken) und bei Updates, die für „Bait-and-Switch“-Betrug genutzt werden.
- Apple verweist auf die hohe Anzahl abgelehnter Apps (z.B. 150.000 im Jahr 2020) und die Kosten für Kuratierung, doch die Kritiker sehen trotz steigender App-Einreichungen und Umsätze keine ausreichende Skalierung der Sicherheitsmaßnahmen.
- Die wiederholten Betrugsfälle untergraben Apples Hauptargument für einen geschlossenen App Store: die Sicherheit der Nutzer, was regulatorische Forderungen nach Öffnung des iOS-Ökosystems stärken könnte.
- Apple reagierte auf eine Nachfrage mit einer Standardaussage, die laut AppleInsider in den letzten zehn Jahren nahezu wortgleich 29 Mal verwendet wurde, und blieb eine detaillierte Stellungnahme zu Gegenmaßnahmen schuldig.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

