Der Sperrmodus von Apple blockierte laut Gerichtsakten die Datenauslese eines iPhones nach einer Hausdurchsuchung bei einer Washington-Post-Reporterin.
- Das FBI beschlagnahmte im Januar bei einer Hausdurchsuchung im Zuge einer Ermittlung zu Geheimnisverrat mehrere Geräte der Journalistin Hannah Natanson, darunter ein iPhone 13.
- Das Computer Analysis Response Team (CART) des FBI konnte laut einer am 30. Januar eingereichten Gerichtsakte keine Daten vom iPhone extrahieren, da der Lockdown Mode aktiviert war.
- Der Lockdown Mode ist ein optionaler, extremer Schutzmodus in iOS 16 und neuer, der für gezielte Nutzer gedacht ist, die speziellen digitalen Bedrohungen ausgesetzt sein könnten.
- Der Modus schränkt zahlreiche Funktionen ein, darunter den Empfang bestimmter Nachrichtenanhänge, Webtechnologien und Geräteverbindungen, um die Angriffsfläche zu verringern.
- Es ist unklar, ob es dem FBI inzwischen gelungen ist, auf das Gerät zuzugreifen. Die Akte wurde im Rahmen eines Antrags der Regierung eingereicht, die Rückgabe der beschlagnahmten Geräte zu verhindern.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

