Laut Bloombergs Mark Gurman sind viele der im März vorgestellten Apple-Produkte nur geringfügige Weiterentwicklungen, wobei er besonders die Namensgebung der AirPods Max 2 bemängelt.
- In seinem Newsletter „Power On“ äußert sich Mark Gurman kritisch zu den jüngsten Apple-Produktankündigungen und bezeichnet sie als „so inkrementell wie eh und je“.
- Als Beispiel nennt er die AirPods Max 2, deren Name eine „massive Übertreibung“ sei, da sich die Hauptänderung auf den Einbau des bereits 2022 eingeführten H2-Chips beschränke.
- Gurman argumentiert, die Namensgebung „2“ signalisiere traditionell bedeutende Hardware-Veränderungen, was hier nicht der Fall sei, und der Update wirke eher als Verkaufsförderung denn als echter Fortschritt.
- Auch bei anderen Produkten wie MacBook Air, MacBook Pro, iPad Air und dem regulären Studio Display seien oft nur schnellere Chips verbaut worden, ohne größere Neuerungen.
- Positiv erwähnt er lediglich den günstigen MacBook Neo und das Studio Display XDR.
- Trotz der Kritik räumt Gurman ein, dass Kunden weiterhin Apple-Produkte kaufen, was zu einem Umsatzrekord im letzten Quartal führte.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

