Laut einer Analyse von Morgan Stanley vor den Quartalszahlen könnte Apple seine eigenen Umsatzerwartungen für Q1 2026 übertreffen, sieht aber Engpässe bei Speicherchips.
- Morgan Stanley prognostiziert für Apples Q1 2026 (Januar) einen Umsatz von 139,5 Mrd. USD, was einem Wachstum von 12,3 % gegenüber dem Vorjahr entspräche.
- Der iPhone-Umsatz soll bei etwa 80 Mrd. USD liegen und damit 4 % über den Konsensschätzungen, angetrieben durch eine der stärksten iPhone-Zyklen der Geschichte.
- CEO Tim Cook hatte bereits ein Umsatzwachstum von 10-12 % und das beste Quartal der Unternehmensgeschichte vorhergesagt, was auf die „außergewöhnliche“ Aufnahme des iPhone 17 zurückgeführt wird.
- Die Analyse deutet auf starke Auslieferungszahlen hin: etwa 90 Mio. iPhones im Dezember-Quartal und geschätzte 60 Mio. im März-Quartal.
- In anderen Bereichen werden für iPad 7,98 Mrd. USD, für Mac 9,3 Mrd. USD, für Wearables/Home/Accessories 12,5 Mrd. USD und für Services 29,8 Mrd. USD erwartet.
- Als Risiko wird die branchenweite Knappheit und Preissteigerung bei Speicherchips (NAND, DRAM) genannt, die voraussichtlich ab dem März-Quartal zu Problemen führen wird.
- Morgan Stanley geht davon aus, dass Apple die Preise für das iPhone 18 um etwa 100 USD erhöhen könnte, um die gestiegenen Speicherkosten auszugleichen.
- Das Analysehaus hält an einem Kursziel von 315 USD für Apple-Aktien fest und stuft sie als „Overweight“ ein.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

