Ein US-Bundesrichter hat die Klage der Musik-Streaming-App Musi gegen Apple abgewiesen und entschieden, dass Apple Apps laut Entwicklervertrag jederzeit aus dem Store entfernen darf.
- Ein US-Bundesrichter im Nordbezirk Kalifornien hat die Klage der App-Musik-Streaming-App Musi gegen Apple mit „Präjudiz“ abgewiesen, was eine erneute Klage ausschließt.
- Die App Musi wurde 2024 aus dem App Store entfernt, nachdem Google eine Verletzung der YouTube-Nutzungsbedingungen geltend gemacht hatte.
- Richterin Eumi Lee entschied, dass der Apple Developer Program License Agreement (DPLA) Apple das Recht gibt, Apps „jederzeit, mit oder ohne Grund“ aus dem Store zu nehmen, sofern eine Benachrichtigung erfolgt.
- Die Klage von Musi hatte argumentiert, Apple habe in „bösem Glauben“ gehandelt und sich auf falsche Beweise gestützt, um die App zu entfernen.
- Der Richter wies diese Vorwürfe als faktisch nicht belegt zurück und verhängte teilweise Rule-11-Sanktionen gegen die Anwaltskanzlei von Musi.
- Die Kanzlei muss aufgrund der Sanktionen die Anwaltskosten und Kosten von Apple im Zusammenhang mit dem Sanktionsantrag tragen.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

