Laut einem Bericht von Nikkei Asia und TrendForce könnte die geplante Schließung einer Sharp-LCD-Fabrik in Japan die Versorgung mit Displays für bestimmte Apple-Produkte stören.
- Sharp hat angekündigt, die Produktion in seiner „K2“-LCD-Fabrik in Kameyama, Japan, im August einzustellen, nachdem der geplante Verkaut an Foxconn gescheitert ist.
- Das taiwanesische Forschungsunternehmen TrendForce warnt, dass die kurzfristige Versorgung mit Oxid-LCD-Panels für einige MacBook- und iPad-Modelle dadurch gestört werden könnte.
- Der Bericht schätzt, dass Apples Aufträge nur etwa 16-17% der Fabrikkapazität ausmachen. Apple hat noch etwa sechs Monate Zeit, um sich auf die Umstellung vorzubereiten.
- Die Schließung erfolgt aufgrund schwindender Wettbewerbsvorteile; koreanische und chinesische Hersteller haben in Oxid-Technologie aufgeholt.
- Langfristig plant Apple ohnehin den Umstieg auf OLED-Displays für die meisten iPad- und Mac-Modelle in den nächsten ein bis zwei Jahren.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

