Spanische Wettbewerbsbehörde wirft Apple und Amazon vor, erst im Mai 2025 umstrittene Vertragsklauseln entfernt zu haben, was zusätzliche Sanktionen nach sich ziehen könnte.
- Die spanische Wettbewerbsbehörde CNMC wirft Apple und Amazon vor, erst im Mai 2025 umstrittene Klauseln aus einem Vertrag von 2018 entfernt zu haben, fast zwei Jahre nach der Anordnung.
- Die ursprüngliche Strafe von 194,1 Millionen US-Dollar aus Juli 2023 ist aufgrund einer Berufung vor dem Obersten Gericht Spaniens ausgesetzt.
- Die CNMC eröffnet nun ein separates Verfahren, um zu prüfen, ob die verspätete Umsetzung eine Nichteinhaltung der Anordnung darstellt, was zu weiteren Geldstrafen führen könnte.
- Der Kern des Streits ist ein Vertriebsabkommen von 2018, das die Anzahl unabhängiger Verkäufer von Apple-Produkten auf Amazon Spanien stark reduzierte.
- Die Behörde sieht darin eine Einschränkung des Preiswettbewerbs und der Sichtbarkeit konkurrierender Marken.
- Apple und Amazon bestreiten die Vorwürfe und kündigen an, auch gegen diesen neuen Befund vorzugehen.
- Der Fall spiegelt eine strengere europäische Durchsetzungspraxis wider, bei der auch die Geschwindigkeit der Umsetzung von Auflagen überprüft wird.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

