Laut TrendForce könnten steigende Speicher- und CPU-Kosten die Preise für Laptops stark erhöhen. Apple ist durch eigene Chips teilweise geschützt.
- Eine Analyse von TrendForce prognostiziert, dass die Einzelhandelspreise für Mainstream-Laptops im Jahr 2026 um fast 40% steigen könnten.
- Grund sind stark gestiegene Kosten für DRAM und SSDs, die von normalerweise 15% auf über 30% der Materialkosten eines Geräts angestiegen sind.
- Intel hat die Preise für Einsteiger- und ältere Laptop-CPUs bereits um mehr als 15% erhöht, weitere Erhöhungen für höherwertige Plattformen sind im zweiten Quartal geplant.
- Apple ist durch seine eigenen, von TSMC produzierten Chips wie den A18 Pro im MacBook Neo teilweise vor den Intel-bedingten Preisschwankungen geschützt.
- Dennoch ist Apple nicht immun gegen die steigenden Speicherkosten, wie die kürzliche Entfernung der 512GB-Speicheroption für den Mac Studio und eine Preiserhöhung für das 256GB-Upgrade zeigt.
- TrendForce geht davon aus, dass Markenhersteller mit tiefen Lieferantenbeziehungen wie Apple am besten für den Preisdruck gewappnet sind.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

