In einer Mitarbeiterveranstaltung versprach Apple-CEO Tim Cook, sich bei der US-Regierung für eine andere Einwanderungspolitik einzusetzen, berichtet Bloomberg.
- Apple-CEO Tim Cook kündigte in einer Mitarbeiterveranstaltung an, die US-Regierung in Einwanderungsfragen lobbyieren zu wollen.
- Cook zeigte sich laut Bloomberg-Bericht „zutiefst bestürzt“ über den aktuellen Umgang der US-Regierung mit Einwanderung.
- Der CEO betonte, Apple sei seit jeher „schlauer, weiser und innovativer“, weil es die besten Talente aus aller Welt anziehe.
- Viele Apple-Mitarbeiter in den USA arbeiten demnach mit einer Form von Visum, was die Bedeutung des Themas für das Unternehmen unterstreicht.
- Cook bekräftigte seine Unterstützung für die DACA-Politik (Deferred Action for Childhood Arrivals).
- In einem Memo vom letzten Monat äußerte sich Cook „gebrochenen Herzens“ zu tödlichen Vorfällen in Minneapolis, bei denen Bundesbeamte zwei Menschen erschossen.
- Cook rief in dem Memo zur Deeskalation auf und betonte, Apple setze sich stets für Würde, Respekt und gemeinsame Menschlichkeit ein.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

