Ein Sicherheitsforscher fand eine ungeschützte Datenbank mit Zugangsdaten, darunter fast eine Million Apple-IDs. Die Daten stammen vermutlich von Infostealer-Malware.
- Ein ungeschützter Cloud-Server enthielt eine Datenbank mit 149 Millionen Anmeldedaten (E-Mail-Adressen und Passwörter).
- Unter den kompromittierten Daten befanden sich etwa 900.000 Zugänge für Apple iCloud-Konten.
- Weitere betroffene Dienste sind laut Bericht Gmail (48 Mio.), Facebook (17 Mio.), Yahoo (4 Mio.), Microsoft Outlook (1,5 Mio.) und Binance (420.000).
- Der Sicherheitsforscher Jeremiah Fowler, der bereits 2024 einen ähnlichen Fund meldete, hat den Vorfall dem Hosting-Anbieter gemeldet, der die Datenbank entfernt hat.
- Die Daten wurden wahrscheinlich durch Infostealer-Malware gesammelt, die über Phishing-E-Mails oder raubkopierte Software verbreitet wird.
- Experten raten dringend zur Nutzung eines Passwort-Managers und eindeutiger, starker Passwörter für jeden Dienst, um Schäden durch Credential Stuffing zu verhindern.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

