Der Supreme Court entschied, dass die 2025 eingeführten Zölle ohne Kongressbeteiligung rechtswidrig waren. Apple zahlte etwa 2 Milliarden Dollar.
- Der US Supreme Court urteilte mit 6:3, dass die von Ex-Präsident Trump im April 2025 verhängten „reziproken“ Zölle illegal waren, da sie ohne Zustimmung des Kongresses eingeführt wurden.
- Das Gericht wies Trumps Argument zurück, das International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) gebe ihm die Befugnis, einseitig Zölle zu erheben.
- Die Zölle trafen US-Unternehmen und Verbraucher hart. Apple musste laut Berichten etwa 2 Milliarden Dollar an Zollgebühren zahlen und investierte hunderte Millionen in die Umstrukturierung seiner Lieferkette.
- Die Rückzahlung der bereits gezahlten Milliardenbeträge an die Importeure wird als kompliziert und „chaotisch“ eingeschätzt. Verbraucher, die über Preissteigerungen belastet wurden, erhalten keine Rückerstattung.
- Kleinere US-Firmen sollen durch die Zollbelastung in Existenznot geraten oder pleitegegangen sein.
- Der Handelskrieg führte zu Gegenmaßnahmen anderer Länder, verursachte Turbulenzen an der Börse und traf neben der Tech-Branche auch viele andere importabhängige Unternehmen.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

