Das US-Justizministerium verlangt von Apple und Google die Identitäten von über 100.000 Nutzern einer Auto-App namens EZ Lynk. Hintergrund sind Ermittlungen wegen angeblicher Verstöße gegen den Clean Air Act.
- Laut Forbes fordert das DOJ Identitäten, Adressen und Kaufhistorien von über 100.000 Nutzern
- Betroffen ist die Cayman-Inseln-App EZ Lynk, die „Defeat Devices“ zur Emissionsumgehung verkauft haben soll
- DOJ verklagte EZ Lynk bereits 2021 wegen Verstoßes gegen den Clean Air Act
- Apple und Google planen laut EZ-Lynk-Anwälten, die Subpoenas anzufechten
- DOJ argumentiert, die Daten seien fair und notwendig für Zeugenbefragungen
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

