Die US-Regierung und mehrere Bundesstaaten haben Berufung gegen ein Kartellrechtsurteil eingelegt, das Googles Suchdeal mit Apple weitgehend bestehen ließ.
- Das US-Justizministerium und eine Gruppe von Bundesstaaten haben formell Berufung gegen das Urteil im Google-Kartellrechtsverfahren eingelegt.
- Das Berufungsverfahren wird vor dem Bundesberufungsgericht für den District of Columbia geführt.
- Im September 2025 hatte Richter Amit Mehta entschieden, dass Googles exklusive Zahlungen an Apple für die Standardsuche in Safari weitergehen dürfen, jedoch ohne Exklusivität.
- Die Kläger wollen wahrscheinlich möglichst viele Teile des für Google günstigen Urteils kippen, was auch den Deal mit Apple betreffen könnte.
- Google hatte das Urteil bereits im vergangenen Monat angefochten und um eine Aussetzung von Teilen der Entscheidung während des Berufungsverfahrens gebeten.
- Es ist noch unklar, welche konkreten Teile des Urteils die Behörden anfechten werden.
- Ein abschließendes Urteil des Berufungsgerichts wird nicht vor Ende dieses Jahres oder später erwartet.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

