Ein US-Kongressabgeordneter wirft dem Justizministerium vor, Apple und Google verfassungswidrig unter Druck gesetzt zu haben, Apps zur Beobachtung von Einwanderungsbehörden zu blockieren.
- Der demokratische Abgeordnete Jamie Raskin kündigte eine Untersuchung des US-Justizministeriums (DOJ) an.
- Der Vorwurf lautet, das DOJ habe Apple und Google unter Druck gesetzt, die App „ICEBlock“ und ähnliche Apps aus den Stores zu entfernen, was gegen den Ersten Verfassungszusatz (Meinungsfreiheit) verstoßen soll.
- Die App „ICEBlock“ ermöglichte es Nutzern, Sichtungen von ICE-Beamten (US-Einwanderungsbehörde) zu melden und zu teilen.
- Justizministerin Pam Bondi hatte die Entfernung der App mit angeblichen Sicherheitsrisiken für Beamte begründet, ohne dafür gerichtliche Anordnungen einzuholen.
- Apple und Google entfernten die App daraufhin im Oktober 2025 und beriefen sich auf Sicherheitsbedenken.
- Der Entwickler der App, Joshua Aaron, bereitet nach eigenen Angaben eine Klage gegen die US-Regierung vor.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

