US Supreme Court schützt Nutzer-Standortdaten vor Geofence-Warrants

US Supreme Court schützt Nutzer-Standortdaten vor Geofence-Warrants

Der US Supreme Court hat entschieden, dass Geofence-Durchsuchungsbefehle einen Verstoß gegen den Fourth Amendment darstellen. Künftig benötigt die Polizei einen konkreten Tatverdacht für Standortdaten von Apple und Google.

  • Laut SCOTUSblog urteilte der Supreme Court mit 6:3, dass Geofence-Warrants eine Durchsuchung sind.
  • Polizei braucht künftig „probable cause“ – bloße Anwesenheit reicht nicht mehr aus.
  • Auslöser war der Fall Okello Chatrie, der nach einer Bankraub-Ermittlung über einen Geofence-Warrant verhaftet wurde.
  • Zugriff auf Standortdaten bleibt legal, wenn ein Tatverdacht durch andere Beweise besteht.
  • Allein 2020 wurden über 11.500 Geofence-Warrants an Google ausgestellt – diese Praxis wird nun eingeschränkt.

Quelle: AppleInsider

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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