Die US-Handelsvertretung droht der EU mit Gebühren und Beschränkungen für europäische Firmen, sollte sie die Regulierung US-amerikanischer Tech-Konzerne fortsetzen.
- Das Office of the United States Trade Representative drohte der EU auf X mit Vergeltungsmaßnahmen, sollte diese ihre Regulierung US-amerikanischer Tech-Firmen fortsetzen.
- Als mögliche Reaktion nannte die Behörde die Erhebung von Gebühren oder Beschränkungen für ausländische Dienstleister und verwies konkret auf europäische Unternehmen wie Accenture, DHL, Mistral, SAP, Spotify und Siemens.
- Hintergrund sind die EU-Gesetze DMA und DSA, die zu hohen Geldstrafen für Apple, Meta, Google und X (Twitter) führten und Änderungen an deren Diensten erzwangen.
- In einer parallel stattfindenden Anhörung des US-Repräsentantenhauses wurde die DMA als diskriminierend und darauf abzielend kritisiert, amerikanische Unternehmen zu behindern.
- US-Präsident Donald Trump hatte die EU zuvor für „sehr unfaire“ Strafen gegen Apple und Google kritisiert und mit höheren Zöllen gedroht.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

