Warren Buffett bereut Apple-Verkäufe trotz 100 Milliarden Dollar Gewinn

Warren Buffett bereut Apple-Verkäufe trotz 100 Milliarden Dollar Gewinn

Warren Buffett räumt in einem CNBC-Interview ein, Apple-Aktien zu früh verkauft zu haben, lobt aber Tim Cook und das iPhone. Weitere Käufe schließt er im aktuellen Marktumfeld aus.

  • Warren Buffett gibt zu, Apple-Aktien zu früh verkauft zu haben, obwohl Berkshire Hathaway damit über 100 Milliarden Dollar vor Steuern verdient hat.
  • Apple bleibt trotz Verkäufen die größte Einzelinvestition von Berkshire Hathaway.
  • Buffett lobt Tim Cook erneut als „fantastischen Manager“ und „guten Kerl“, der mit jedem auskomme.
  • Er bezeichnet das iPhone als „außergewöhnliches Produkt“ und betont dessen Nutzen.
  • Buffett argumentiert, Cook habe mit Steve Jobs‘ Erbe besser gearbeitet, als Jobs es selbst hätte tun können.
  • Weitere Apple-Käufe schließt Buffett im aktuellen, volatilen Marktumfeld aus, hält sie aber bei einem anderen Preis für möglich.
  • Die Volatilität wird auf willkürliche Zölle der Trump-Administration zurückgeführt, die Apple zu Gegenmaßnahmen zwingen.

Quelle: AppleInsider

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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