WebKit-Leaks in iOS & macOS umgehen Proxy-Schutz (Gerücht)

WebKit-Leaks in iOS & macOS umgehen Proxy-Schutz (Gerücht)

Ein Entwickler hat drei Datenlecks in WebKit entdeckt, die Nutzerdaten trotz Proxy oder iCloud Private Relay preisgeben können. Betroffen sind Safari, Tor-Browser und Proxy-Apps auf iOS und macOS.

  • DNS-Prefetching, WebAuthn und WebTransport können IP-Adressen offenlegen
  • Lecks betreffen iOS 18 und iOS 26; WebTransport-Fehler seit iOS 26.4 aktiv
  • DNS-Prefetching umgeht Proxy und löst Hostnamen über normalen DNS-Pfad auf
  • WebAuthn holt Passkey-Validierungsdatei vom Gerät und gibt IP preis
  • Einzige Ausnahme: Onion Browser mit „Silver“-Sicherheitsstufe via Lockdown Mode
  • Entwickler der Psylo-App hat Lecks gemeldet; Testseite unter leaks.psylo.app

Quelle: AppleInsider

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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