Der Bundesstaat West Virginia reicht eine Verbraucherschutzklage gegen Apple ein und wirft dem Unternehmen vor, nicht genug gegen die Verbreitung von CSAM über iCloud-Dienste zu tun.
- Der Generalstaatsanwalt von West Virginia, John „JB“ McCuskey, hat Apple verklagt, weil es angeblich nicht verhindert, dass Material zum sexuellen Missbrauch von Kindern (CSAM) über iOS-Geräte und iCloud-Dienste wie iMessage und Fotos gespeichert und geteilt wird.
- Die Klage wirft Apple vor, seine Privatsphären-Positionierung und Geschäftsinteressen über den Schutz von Kindern zu stellen.
- Andere Tech-Konzerne wie Google, Microsoft und Dropbox seien proaktiver und nutzten Systeme wie PhotoDNA.
- Apple hatte 2021 Pläne für ein CSAM-Erkennungssystem in der Fotos-App angekündigt, diese aber 2022 nach Datenschutzbedenken wieder verworfen.
- Apple verweist in einer Stellungnahme auf bereits eingeführte Kinderschutz-Funktionen wie Communication Safety in iOS, die automatisch bei Nacktbildern in Nachrichten eingreift, sowie auf elterliche Kontrollen.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

