WSJ beleuchtet gescheiterte Partnerschaft zwischen Apple und Goldman Sachs für Apple Card

WSJ beleuchtet gescheiterte Partnerschaft zwischen Apple und Goldman Sachs für Apple Card

Ein Bericht des Wall Street Journal enthüllt interne Spannungen und die Hintergründe der Trennung, die zur Übernahme durch Chase führte.

  • Laut einem WSJ-Bericht bezeichnete Apple die Zusammenarbeit mit Goldman Sachs intern als „unglückliche Ehe“.
  • Apple soll von Goldman Sachs verlangt haben, fast alle Antragsteller für die Apple Card zu genehmigen, was zu einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Subprime-Kreditnehmern führte.
  • Mehr als 30 % der Apple Card-Kontostände sollen auf Personen mit niedrigen Bonitätsbewertungen entfallen.
  • Während der Suche nach einem neuen Partner führte Apple gleichzeitig Vertragsgespräche mit Chase, American Express und Synchrony.
  • Synchrony war zeitweise überzeugt, den Zuschlag zu erhalten, doch Apple erklärte Chase im Mai 2025 zum „bevorzugten Partner“.
  • Auch Capital One wurde ein letztes Angebot unterbreitet, lehnte aber aufgrund der laufenden Discover-Übernahme weitgehend ab.
  • Chase konnte sich spezielle Schutzklauseln aushandeln, falls die Kreditausfälle steigen sollten, und behielt sich ein Rücktrittsrecht vor.

Quelle: 9to5Mac

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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