154: Grüße aus dem Hauptstadtstudio

Themen in dieser Ausgabe:

  • Tag der Wahrheit: Apples Quartalszahlen
  • Abgehört: Schwerer Fehler in FaceTime
  • Warum Apple Facebooks internen Apps den Hahn zudreht
  • iOS 12.2: Erste Beta erschienen
  • Es riecht nach iPad: Neue Modelle registriert
  • Zug abgefahren? Apple entlässt 200 Mitarbeiter des Auto-Teams
  • Office 365 jetzt im Mac App Store
  • Jetzt auch mit Geld: Shot on iPhone Challenge
  • Umfrage der Woche
  • Zuschriften unserer Hörer

Links zur Sendung:

 

2 Comments

  • Schupunkt

    1. Februar 2019

    Zum Thema FaceTime, Malte vermutete das der Bug daher rührt das jemand ne Testroutine nicht deaktiviert hat. Aber, sich selber anzurufen ist doch manchmal sinnvoll, z.B. Wenn man von unterwegs von seinem iPhone aus sein iPad zu Hause anrufen will um mit der Familie zu quatschen. Sowas in der Art habe ich auf jeden Fall schon mal gemacht.

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  • ThomasD.

    6. Februar 2019

    Hallo Ihr beiden,

    zum Thema Office365 und iWork muss ich etwas wiedersprechen. Ich nutze auf der Arbeit (im PC-Netzwerk) Office 365. Office365 ist bequem, es ist auch sicher toll, dass man eine Firmen-Lizenz auch privat in der Familie nutzen kann oder alle Dienste bei den Business-Accounts dabei hat. Das geht mit den Programmen, aber gar nicht mit OneDrive. Dort kann ich nur mit umständlichen Krücken Teile von anderen Benutzern verwenden, außer dem Account-Inhaber. Auch kann man z.B. OneDrive auf iOS nicht als BackUp-Drive nutzen, wie iCloudDrive. Daher, lieber Jean-Claude, ist Office365 für iOS/Mac-Anwender wie mich (mit 1TB Speicherplatz sicher günstig), aber nur teilweise wirklich sinnvoll einsetzbar.

    Ein 2. Punkt, der der bei der Diskussion über Office und iWork gerne übersehen wird, iWork kostet weder auf einem iOS-Gerät noch auf dem Mac etwas. Aber ich habe eine perfekte Integration in die iCloud, kann (wie Malte schon sagte) sehr bequem auch unterwegs noch etwas ändern oder korrigieren.
    Was aber der größte Vorteil ist: Die Apps sind fast identisch! Egal ob ich auf dem Mac, dem iPad oder im Webbrowser Pages öffne, die Funktionen und die Platzierungen der Bedienungsprodukte sind identisch! Das schaut bei Outlook ganz anders aus: Auf dem PC habe ich unter Win10 die Punkte E-Mail, Kalender und Aufgaben. Auf iOS ist Outlook auf E-Mail und Kalender beschränkt. Und schaut komplett anders aus (wie die Webbrowser-Variante). Unter iOS brauche ich die “ToDo”-App, damit ich die “Aufgaben” bearbeiten kann. Das spielt in sofern eine Rolle, wenn (wie in meinem Falle) ich auf meinem privaten iPad den betrieblichen Account zugreifen will. Die kastrierte Version ist unter iOS eher eine Notlösung, als praktisches Tool.

    Und was auch gerne vergessen wird: Seit Adobe Indesign nur noch vermieten will, obwohl nicht wirklich bahnbrechende Verbesserungen geliefert werden, ist Pages eine gute Indesign-Alternative. Und perfekt in die iOS/Mac-Struktur eingebunden. Und sooo schlecht ist Pages als Layoutprogramm gar nicht. Man muss manchmal etwas um die Ecke Denken, um etwas zu lösen. Aber besser, als dass nur 30% der Möglichkeiten von Indesign genutzt werden. Ich sehe sehr häufig, dass im Agentur-Alltag gerade mal 30% genutzt werden, die imPrinzip schon seit 2 älteren Versionen vorhanden waren.

    Und Pages kann ePub! Probiert das mal mit Word … Pages und iBooksAuthor – das geht einfach gut.

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