32: Hello again

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9 Kommentare
  • Apple & Autos? *schmunzel*
    Ich sehe für Apple keine Zukunft aus eigener Kraft heraus am Automobilmarkt teilzunehmen. Die Märkte die Apple bedient sind nicht viele. Microsoft, Oracle, SAP, haben sich zu gleicher Zeit viel weiter auf verschiedenen Märkten ausgebreitet und man nennt sie dort etabliert oder erfolgreich. Apple fokussiert sich trotz seines Megakapitals scheinbar nur auf Lifestyle-Produkte. Carplay ist eine Unterhaltungs- und Telekommunikationssoftware, Google Auto auch. Sie haben sich aus dem Server-Markt schon seit Jahren verabschiedet. Was gibt es derzeit von Apple was nennenswert Fuß gefasst hat? Smartphones, Tablets, Computer die sehr spezialisiert sind (Lifestyle bis Workstation). Dazu die passende Software für Office, Audio, Grafik. Der MacPro als Workstation ist (bald) technisch veraltet, die Server auch.
    Ich denke Apple wird und sollte sich in Zukunft viel mehr als Dienstleister sehen wie Oracle es seit 10 Jahren aggressivst tat mit hohem Erfolg. Sie bedienen allerdings ausschließlich das Geschäfts- und Softwareentwickler-Umfeld. Dafür nahezu mit allumfassenden Produkten. Oracles Produkt und Dienstleistungspalette ist unfassbar groß für ein einziges Unternehmen. Apple könnte sich mit eigener Software bzw. Softwareökosysteme in vorhende Hardware (Autos, Haushaltsgeräte, medizinische Geräte, Lifestyle) einnisten um dort einen Mehrwert mit einzigartigen evtl. auch hochwertigen Dienstleistungen anzubieten. Das hatten sie in der Vergangenheit bereits getan. Z. B. Apple Watch als Gesundheitstracker mit Daten für Gesundheitsämter und Ärzten die schneller und zielgerichteter den Patienten/Kunden widerrum ihre Dienste anbieten. …

    Apple könnte Tesla kaufen. Macht keinen Sinn. Tesla könnte Apple kaufen. Nee, Apple hätte kaum Mehrwert für Tesla mit Sicht auf deren aktuellen Produkten. Tesla bastelt eigene Software für Multimedia und deren Auto-Bussysteme.
    Europäische Autounternehmen machen laut Berichten auch ihr eigenes Ding was Software in Autos betrifft. Ist auch verständlich. Auch hier würde sich die Frage nach dem Mehrwert stellen wenn z.B. BWM Apple aufkauft. Zu teuer und Apple hat keine spezialisierte Hard- und Software für Autos oder Auto-Bussysteme.

  • Da hattet Ihr ja wieder eine tolle Bandbreite an Themen. Auch ohne Muschelwärme diesmal 😉
    Macbook Air 11″: Es stimmt schon, das Macbook 12″ ist eine Alternative und das Macbook Air 13″ bleibt ja auch. Ich gehöre zu dieser verschworenen Gemeinde, die das MBA11 liebt. Ich sagte ja schon, ich finde es super genial in den engeren Verhältnissen des Zuges oder im Flieger. Da stößt bei meinem 15″ Macbook Pro jedesmal das Display an, wenn der Vordermann seine Lehne in Liegestellung bringt 🙁
    Dann ist es einfach sehr leicht, wenn man nicht 2 Kilo des Macbook Pro herumschleppen darf. Das würde auch für ein iPad sprechen, aber wo ich schon öfters eingegangen bin, sind Beamer. Ich mache auch einige Vorträge, wo ich enden unterschiedlichsten Orten auf vorhandene Beamer zurückgreifen kann und mit Macbook Air klappt es über die Apple Adapter auf HDMI, VGA oder DVI problemlos. Am iPad ist das öfters Glückssache. Und, das MBA ist tatsächlich ein Netbook-Ersatz. Ich als Fotograf habe manchmal die Notwendigkeit Speicherkarten kurz zu sichten oder gar auf Festplatten kopieren zu müssen. Mit viel gefrickel geht das auch am iPad, aber warum kompliziert, wenn es einfach geht. Dafür habe ich doch einen Mac!
    Und hängt man an das MBA 11″ ein 20″-AppleDisplay, kann man sehr gut sehen 😉

    Apple & Auto: Das Uferinterface könnte tatsächlich eine Revolution werden, wie damals das iPhone. Ich saß neulich mal in einem neuen Firmenwagen und freute mich über eine lange Fahrt und zwei Folgen Apfelfunk via iPhone. Ja denkste, iPhone einstecken, Podcast auswählen und Ausgabe aufs Audiosystem – war nicht. Ich war ne halbe Stunde damit beschäftigt, das iPhone mittels Bluetooth mit dem Auto zu verbinden, um dann entnervt doch ein USB-Kabel zu benutzen. Inzwischen sind so viele Knöpfe und Schalter an allen Ecken und Enden vorhanden, dass man nicht mehr ohne Einweisung Auto fahren kann. Und machen kannst Du auch fast nichts mehr, ohne gleich eine Werkstatt rufen zu müssen.

    Mobilität: Ich muss Euch beiden zustimmen, Deutschen sind einfach zu doof, sich ein Leben mit intelligenter Mobilität vorzustellen. Ich sehe das jeden Morgen: Eine Bundesstraße ist für 4 Monate gesperrt, jetzt konzentrieren sich tägliche 37.000 Fahrzeuge erst morgens in die eine Richtung und abends wieder zurück. Daneben verläuft eine Bahnstrecke mit Haltepunkten und Parkplätzen alle 6-8 Kilometer. Aber es ist schöner, bei Regen und Dunkelheit mit 50 km/h alleine durch die Lande zu zuckeln und im Stau zu stehen.
    Wahrscheinlich wird es im europäischen Ausland viel schneller mit selbstfahrenden Autos und Sharing gehen, obwohl wir eine wesentlich bessere Infrastruktur haben. Aber e-Autos haben wir in Deutschland ja auch verschlafen. Sowohl Technik, als auch Infrastruktur.

  • Guten Abend ThomasD, Muschelwärme ist nicht zu unterschätzen! 🙂

    Du hast einige, interessante Punkte angesprochen bezüglich des Air. Nur kurz zu meinem Setup der letzte Jahre. Erst Air11, dann Pro, jetzt parallel Pro13 und ein MacBook12. Gleichzeitig immer einen iMac im Einsatz.

    Noch wünsche ich mir – mit dem 12 – unterwegs manchmal mehr Schnittstellen, aber das wird immer weniger. Vorallem der Card-Slot wird schmerzlich vermisst, das Gefriemel über Wlan, na ja…

    Was mich nie wieder zum Air zurückbringen wird?

    A) Das fehlende Retina-Display. Wahrscheinlich ist das ein Luxusproblem, aber ich kann mir die normale Auflösung nicht mehr ansehen. Wenn ich mich recht erinnere, hat das Malte auch mal angesprochen.

    B) Dieses Problem habe ich bei anderen Leuten bisher noch nie gehört. Aber dieser helle Bildschirmrand macht mich ganz kirre. Das ist vom iMac, zum Pro über das Macbook schon einheitlich gelöst – schwarz. Aber wenn ich mal das Air auspacke, ich kann da nicht lange dran sitzen. Ich arbeite oft Abends, da geniesse ich es, wenn der Bildschirm der einzige ist, der mir entgegen leuchtet.

    Bezüglich der Mobilität: Ich persönlich denke nicht, dass man sich als Apple direkt auf Autos stürzen sollte. Ich sehe viel Potential darin, die autonome Feinverteilung von Gütern zu organisieren. Ich arbeite als Beispiel mitten in der Stadt. Was würde ich für einen mobile Companion geben. Sowas wie Curiosity vom Mars oder einen Walle! Laufe sehr oft kurze Strecken, einkaufen für das Büro, Abholung aus dem Wäscheservice, Proofs aus der Druckerei im Quartier holen, Weinbestellung ankarren, Einkäufe tätigen im naheliegenden Laden, Zigaretten oder Post abholen/aufgeben. Sowas halt.

    @Malte: Was meinst Du zur Idee, dieses Textfeld nach unten skalierbar zu machen, damit man das Feld aufziehen kann?

    Liebe Grüsse an alle.

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