75: Der Bar-Moment 2.0

Themen in dieser Ausgabe:

  • Rückblick: Apfelfunk meets Apfeltalk
  • Ende, Aus: iPod Nano und iPod Shuffle sind Geschichte
  • Die bessere Kamera? Ex-Google-Manager lobt das iPhone
  • Gesprächiger HomePod: Firmware verrät iPhone 8-Details und mehr
  • iPad im Aufwind: Apples neue Quartalszahlen
  • VPN-Ärger in China: Diskussion über Apples Löschaktion
  • Umfrage der Woche

Links zur Sendung:

4 Comments

  • Daniel Wyss

    3. August 2017

    Zum Thema günstiges iPad: Vergesst bitte mal die Märkte in Zentral-Europa, wo die Leute so viel verdienen, dass es eigentlich keine Rolle spielt, welches iPad sie sich kaufen (bin mir bewusst, dass dies etwas krass ausgedrückt ist). Ich sehe hier in Asien oft junge Leute, die ein iPhone oder iPad haben, aber eben kaum Geld. Die verdienen oft nicht viel mehr im Monat als ein iPhone kostet. Diese Personen, die landen dann beim iPhone SE und dem günstigen iPad – eben als Desktop Ersatz. Und die wünschen sich von Herzen ein Apple Device. Hatte schon oft gefragt – und meistens war der Preis der Haupt-Kaufgrund (jedenfalls beim iPhone SE).

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  • Daniel Wyss

    3. August 2017

    Zum Thema ApplePay eine kleine Erfahrung. Wusstet Ihr das die Cash Transaktionen in Schweden noch ca. 1-2% ausmachen? (Quelle: Erfahrung aus dem Business und hier: http://bit.ly/1VEtVf4 ). Ich war vor wenigen Monaten in Helsinki in einer kleinen Bar. Und mir ist aufgefallen, dass ich der einzige war, der das Bier bar bezahlt hat. Zudem war ich eine Woche in Dänemark und Schweden unterwegs. Ohne Bargeld, ich wollte keine DKR oder SKR (Kronen) wechseln. Es hat funktioniert. Würdet Ihr nun Deutschland bei ApplePay bevorzugen?

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  • Daniel Wyss

    3. August 2017

    So… und nun drittes und letztes Feedback. Und zwar zu VPN und China. Aus meiner Sicht aus Hong Kong, wo ich ja noch keine VPNs benötige.

    Ja, das ist natürlich nicht wirklich ideal, was hier abläuft. Aber habt Ihr einmal an Bestandskunden gedacht. Kunden die ein Apple Gerät besitzen? Was würde passieren, wenn Apple gegen das Gesetz verstösst und dann der AppStore oder gar alle Dienste gesperrt werden? Ich war früher 100% Google Kunde.

    Da ich oft in China geschäftlich unterwegs bin, habe ich bei Kontakten, Kalender, Email und Notizen zu Apple gewechselt. Bestehende Google Kunden wurden im Stich gelassen von Google. Den PlayStore gibt es nicht in China. Was mach ich da mit meinem Pixel?

    Daher: Apple hatte eigentlich gar keinen Plan B zur Verfügung. Ein Ausstieg wäre extrem teuer geworden und die Kunden hätten die iPhones, wo kein alternativer AppStore existiert, schlicht wegwerfen können.

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    • Björn Bubbat

      5. August 2017

      Ich finde es auch nicht toll, dass die Menschen in China kein VPN mehr verwenden dürfen, aber wenn das dort nun mal so vom Staat vorgeschrieben wird, muss sich auch Apple an die Gesetze halten.
      Wenn Apple im deutschen Store Nazi-Inhalte zulassen würde, wäre dies ein Verstoß gegen das deutsche Recht. Der Staat würde natürlich Apple dazu veranlassen diese Inhalte aus dem Store zu nehmen, auch wenn es in anderen Ländern legal ist. Soll Apple sich nun weigern und sich aus dem deutschen Markt zurück ziehen? Jedes Land hat seine Eigenheiten und Gesetze. Daran müssen sich auch Apple und Co halten. Sonst wird’s schwierig.
      Abgesehen davon denke ich, wenn Apple sich in China weigern würde, die dortigen Apple Manager Repressalien befürchten müssten. Denn irgendwer wird in China sicherlich für Apple China verantwortlich sein.

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