81: All you need is love

Themen in dieser Ausgabe:

  • Der große Rückblick auf das Apple Event vom 12. September 2017
  • Apple Watch Series 3
  • Apple TV 4K
  • iPhone 8 & iPhone 8 Plus
  • iPhone X
  • Bewertungen, Randnotizen, Wissenswertes
  • Umfrage der Woche

Links zur Sendung:

Hinweis in eigener Sache: Statement zum Ausfall der Website und Problemen beim Abruf

4 Comments

  • Himmi

    14. September 2017

    Hallo,
    mal wieder ein gute Sendung. Sehr unaufgeregt und informativ.

    Allerdings habe ich ein paar Anmerkungen:
    Die Golden Master läuft noch nicht ganz rund. Was mir spontan auffällt sind die Schwierigkeiten des integrierten Stores in iMessage. Mein iMessage stürtzt immer App, wenn ich den Store benutzen oder auch nur die Reihenfolge der runtergeladenen Stickerpakete ändern möchte.
    Darüber hinaus ist die Benachrichtigung zur Podcast-App im Sperrbildschirm noch nicht vollständig funktionsfähig. Beim Abspielen wird die Zeitleiste nicht aktualisiert.

    Zudem wundert mich, dass ich meine Apple Watch First Edition im Betaprogramm für Kunden nicht auf WatchOS 4 updaten kann. Funktioniert das nicht?

    Jean-Claude will seiner Freundin mit dem kaputten iPhone 5 ein iPhone 8 empfehlen. Wenn das Geld doch nicht so locker sitzt, warum empfiehlt er kein iPhone 7, was ja weiterhin erhältlich sein wird? Wie lange wird man ein iPhone 7 ab heute produktiv nutzen können?

    Ansonsten: Weiter so. Meine Tochter hat sich schon dran gewöhnt, dass Donnerstags morgen im Auto der Apfelfunk läuft, wenn ich sie zur Schule fahre … 😀

    Grüße

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  • Doctor

    14. September 2017

    Vielen Dank für eure ausführliche Einordnung der Keynote. Schon vor dieser und während dem Live-Anschauen freue ich mich auf eure Meinung, durch die ich stets auch meine eigene reflektieren kann. Für meinen Geschmack hättet ihr bezüglich des X dieses mal ruhig etwas kritischer sein dürfen. Ich halte es aus vielerlei Gründen, die ihr auch schon in einigen vorherigen Folgen ausführlich besprochen habt, für ein Experiment und möchte nicht ausschließen, dass es dem Schicksal des Mac Pro folgen könnte. Bedienkonzept, Technik und natürlich der Preis sind m.M.n. in einem Maße experimentell und aus der Not geboren, dass ich schon mit deutlich mehr Sorge auf diesen nun eingeschlagenen Weg schaue. Immer nur klischeehaft darauf zu vertrauen, dass Apples Lösungen stets vom Markt euphorisch aufgenommen werden und zu neuen Verkaufsrekorden führen, weil alunspannend ;-)les total durchdacht und ausgereift sei, war mir im Fazit dann doch etwas zu umspannend beleuchtet 🙂 Aber vllt. holt ihr das ja nach dem Verfliegen der allerersten Euphorie in späteren Folgen noch nach…

    Reply
  • Sebastian

    14. September 2017

    Vielen Dank für eure Sendung. Ich habe eine kleine Ergänzung zu den unterschiedlichen Preisen in USA und Europa.
    Die Preise, die Apple in den Keynotes nennt, sind ohne Steuer, da in den USA die Preise immer als Nettopreise ausgeschildert werden. Diese erhöhen sich also noch um die entsprechende Verkaufssteuer (Sales Tax), die sich von Bundesstaat zu Bundesstaat unterscheiden und ca. 3-7% betragen. Neben der von dem Bundesstaat festgelegten Steuer gibt es eventuell noch auf lokaler Ebene bestimmte weitere Aufschläge der Städte bzw. Counties.
    Im Gegensatz dazu sind die Preise in Europa immer als Bruttopreise, also inklusive der jeweiligen Steuern, ausgeschildert. Diese sind meistens, wie z. B. die Mehrwertsteuer in Deutschland, staatlich einheitlich geregelt. Dies erklärt damit zumindest teilweise die unterschiedliche Auszeichnung der Preise in USA und Europa.

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    • Doctor

      15. September 2017

      Es erklärt die unterschiedl. Auszeichnung, aber nicht die Differenz. Wenn also in D 19% MwSt (sowie z.B. auch Gema-Abgaben) bereits im ausgewiesenen Preis mit einhalten sind, erklärt das evtl. 10-15% Preisunterschied zugunsten der USD-Preise – und das auch nur unter der Annahme von Euro/USD-Parität. Nun haben wir derzeit aber alles andere als Parität, sondern der Euro ist ca. 20% teurer als der USD. Es müsste demnach eine genau entgegengesetzte Differenz der Preise zw. USA und D geben, d.h. der Preis in Euro müsste etwa 5-10% niedriger sein als der USD-Preis in USA. Tatsächlich ist er etwa 15% höher. Alles in allem macht das vereinfacht etwa 20-25% Preisdifferenz, die Grund für vielfältige Kritik derzeit ist.

      Reply

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